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Eine kürzlich im WhatsApp-Kanal von CiberCuba veröffentlichte Umfrage—mit fast 350.000 Followern, überwiegend Kubanern innerhalb der Insel—zeigt, dass etwa drei von vier Teilnehmern es bevorzugen, dass die Nation von den Vereinigten Staaten unterstützt wird, während es eine nahezu totale Ablehnung für die Unterstützung durch Russland gibt.
Die gestellte Frage war direkt: "Lass das Volk sprechen: Was bevorzugst du für Kuba?", mit drei Optionen: Unterstützung von den USA, Unterstützung von Russland oder ein freies und souveränes Kuba ohne externe Bindungen.
Die Ergebnisse zeigten 1.600 Stimmen für die US-Unterstützung, 116 für die russische Unterstützung und 438 für die Option der vollständigen Unabhängigkeit, was die Verteilung von etwa 74 %, 5 % und 20 % beibehält.
Die ersten Daten, mit etwa 1.474 registrierten Stimmen, wiesen in die gleiche Richtung: 1.100 Stimmen für die USA (74,6 %), 80 für Russland (5,4 %) und 294 für ein freies und souveränes Kuba (19,9 %).
Die Tendenz war von den ersten Auszählungen an deutlich und konsistent: die Ablehnung des russischen Modells ist bei den Teilnehmern nahezu absolut.
Diese Daten spiegeln ein Muster wider, das mit den Empfindungen in weiten Teilen der Bevölkerung übereinstimmt: eine starke Ablehnung der Modelle, die mit Russland verbunden sind und historisch mit der Aufrechterhaltung des aktuellen politischen Systems verknüpft sind.
Der 20 %, der sich für "Cuba libre y soberana" entschieden hat, zeigt, dass es auch ein relevantes Segment gibt, das eine Übergang ohne Abhängigkeit von ausländischen Mächten anstrebt, was dem Gesamtbild wichtige Nuancen hinzufügt.
Die Umfrage findet in einem Moment maximaler geopolitischer Spannung statt. Die Trump-Administration hat die Sanktionen gegen das Regime seit Januar 2026 verstärkt, und der amerikanische Präsident erklärte kürzlich, dass Cuba die nächste nach den Maßnahmen gegen Venezuela und Iran sein wird.
Der WhatsApp-Kanal von CiberCuba wurde am 16. April 2025 gestartet, um direkte und unzensierte Nachrichten bereitzustellen, und hat sich zu einem der wenigen Indikatoren für die tatsächliche öffentliche Meinung auf der Insel entwickelt, wo das Regime keine unabhängigen Umfragen zulässt.
Frühere Umfragen auf denselben Plattformen zeigten, dass 95 % der Kubaner die Amtsführung von Díaz-Canel im Jahr 2023 ablehnten, und dass 77 % keine neuen Ankündigungen seinerseits im März 2026 erwarteten.
Die Umfrage blieb zum Zeitpunkt dieses Berichts aktiv, sodass die Ergebnisse als ein erster Überblick interpretiert werden müssen, obwohl die Tendenz bereits deutlich das vorherrschende Gefühl der Teilnehmenden erkennen lässt.
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