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Der US-Außenminister, Marco Rubio, veröffentlichte am Freitag eine Botschaft anlässlich des Karfreitags, in der er das Opfer Jesu Christi und dessen Bedeutung für die christlichen Gläubigen weltweit ansprach.
In seinem offiziellen Konto auf X schrieb Rubio: Jeanette und ich schließen uns unseren christlichen Brüdern und Schwestern an, um über das höchste Opfer Jesu Christi nachzudenken, das den Weg eröffnet hat, damit wir mit Ihm in der Ewigkeit leben können.
Die persönliche Stellungnahme des Sekretärs begleitete eine institutionelle Botschaft des Außenministeriums, die Rubio in seinem Beitrag zitierte.
Die offizielle Mitteilung der Institution besagte: "An diesem Karfreitag vereint sich Vereinigte Staaten mit den Christen der ganzen Welt, um über das Opfer Christi, die Kraft der Erlösung und die Hoffnung auf die Auferstehung nachzudenken."
Die Nachricht des Außenministeriums enthielt ein Bild von drei Kreuzen auf einem Hügel vor einem orangefarbenen Himmel, mit dem Text "Karfreitag" und dem offiziellen Logo der Institution.
Die Erwähnung von Jeanette, der Ehefrau des Sekretärs seit 1998, verlieh der Erklärung einen persönlichen und familiären Ton, der über das rein Protokollarische hinausgeht und zu einer gemeinsamen Glaubensbekundung wird.
Die Botschaft fügt sich in ein konsistentes Muster von Rubio als öffentliche Figur ein, die ihren christlichen Glauben offen in ihre institutionelle Rolle integriert.
Im März 2025 sorgte der Auftritt des Sekretärs im Fernsehen mit dem Aschenkreuz auf der Stirn am Aschermittwoch für Diskussionen, bei der er erklärte, dass das Symbol "einen Tag der Reflexion und Demut" repräsentiert.
Im Mai 2025 wurde Rubio vom Papst Leo XIV im Vatikan empfangen, zusammen mit Vizepräsident JD Vance, während eines Besuchs, der die Beziehungen zwischen der amerikanischen Verwaltung und dem Heiligen Stuhl stärkte.
Im Januar 2026, anlässlich des Jubiläums des 11J cubano, schloss Rubio seine Botschaft mit der Enthüllung, dass er jeden Tag dafür betet, dass Kuba frei, souverän und unabhängig ist, mit seinem Schicksal in den Händen seines Volkes.
En Februar 2026, während der Sicherheitskonferenz in München, verteidigte der Sekretär die christlichen Wurzeln der westlichen Zivilisation als eines der tiefsten Bande zwischen den Vereinigten Staaten und Europa und beschrieb beide Regionen als "eine einzige Zivilisation", vereint durch den christlichen Glauben, die Kultur und das gemeinsame Erbe.
Dieser Typ von Äußerung spiegelt den Ansatz der Trump-Rubio-Administration wider, die christliche Identität offen in der Diplomatie und der staatlichen Kommunikation zu betonen. Dies positioniert die Vereinigten Staaten als Nation, die sich an der globalen Feier eines der heiligsten Tage im christlichen Kalender beteiligt, zwei Tage vor dem Ostersonntag.
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