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Damnificados durch den Hurrikan Melissa in der Provinz Guantánamo beklagten die schlechten Baubedingungen der Wohncontainern, die das kubanische Regime ihnen als Wohnlösung verkauft hat, zu Preisen, die um eine Million kubanische Pesos liegen und bei denen es zu Undichtigkeiten, defekten Rohren und schlecht installierten Steckdosen kommt, berichtete CubaNet.
Die Testimonials wurden in der Region Carretera 3 Sur, cabaña Mariana Grajales gesammelt, wo etwa 20 Familien wohnen, die von dem Zyklon betroffen sind, der am 29. Oktober 2025 im Osten Kubas landete.
Según los Betroffenen wurden die Wohnungen unter Bedingungen übergeben, die nicht die Wohnqualität aufweisen, die sie haben sollten, trotz der hohen Kosten, die sie tragen mussten.
Der Preis dieser Einheiten übersteigt den Grundwert eines herkömmlichen Hauses um das Vierfache, was eine unverhältnismäßige wirtschaftliche Belastung für die betroffenen Familien darstellt, von denen viele nach dem Sturm ihr gesamtes Eigentum verloren haben.
Die Situation wird noch ernster, wenn man bedenkt, dass der durchschnittliche Lohn in Kuba bei etwa 6.930 pesos pro Monat liegt, was bedeutet, dass eine durchschnittliche Familie mehr als zehn Jahre lang ihr gesamtes Einkommen benötigen würde, um eine dieser Wohnungen zu finanzieren, ohne auch nur einen einzigen Peso für Lebensmittel oder andere Grundausgaben auszugeben.
Das Container-Programm in Guantánamo umfasst 70 Einheiten, die für Familien vorgesehen sind, die von dem Zyklon betroffen wurden. Die Behörden präsentieren dies als eine zügige und moderne Antwort auf die durch die Naturkatastrophe verursachte Wohnkrise.
Dennoch stehen die Daten über den tatsächlichen Fortschritt der Erholung im Gegensatz zur offiziellen Rhetorik.
Nur 17% der beschädigten Wohnungen in Santiago de Cuba waren fünf Monate nach dem Durchzug des Hurrikans Melissa repariert, was das langsame Tempo des Wiederaufbaus in der gesamten östlichen Region verdeutlicht.
Die kubanischen Behörden haben die offiziell erklärte Staatsinvestition von 24,5 Millionen Pesos in das Wohnungsprogramm für Geschädigte in Guantánamo hervorgehoben, obwohl die Aussagen der Betroffenen die Qualität der mit diesen Mitteln errichteten Gebäude in Frage stellen.
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