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Die Küstengemeinde Bahía de Boma im Municipio Baracoa, Provinz Guantánamo, sieht sich weiterhin ernsthaften Schwierigkeiten mit der elektrischen Infrastruktur konfrontiert, die die Lebensqualität ihrer Bewohner direkt beeinträchtigen.
Außerdem gehören zu den Hauptbeschwerden der schlechte Zustand des Zugangswegs, das Fehlen einer angemessenen Stromversorgung und die Abwesenheit von Konnektivität, wie auf der -Seite des Senders Radio Baracoa dargelegt.
Eine der besorgniserregendsten Situationen ist das Fehlen eines offiziellen Stromnetzes für fast zwanzig Haushalte, die auf improvisierte Leitungen und Pfosten angewiesen sind, die von den Anwohnern selbst eingerichtet wurden.
Diese Prekarität, die sehr gefährlich ist, erzeugt eine Niederspannung, was die normale Funktion von Elektrogeräten verhindert.
„Man kann nur einen Fernseher einschalten; es gibt nicht genug Spannung für mehr“, erläuterte der Delegierte des Wahlbezirks 82, Orlis Correa Sánchez, gegenüber La Voz del Toa (Radio Baracoa).
Correa erklärte, dass der Weg zur Gemeinschaft in einem kritischen Zustand ist. Dies hat die Anwohner gezwungen, ihn eigenständig zu reparieren, obwohl dies unzureichend ist und selbst den Transport des grundlegenden Familienbedarfs zum lokalen Lager erschwert.
„Manchmal bleibt nichts anderes übrig, als die Produkte bis zum Dorf El Jamal zu bringen und von dort aus nach Bahía de Boma zu transportieren“, erklärte er.
Ohne Telefonie und Internet und mit unrenovierten Wohnungen
Zu diesen Mängeln kommen die Probleme der telefonischen und Internetkommunikation hinzu, gegenüber denen das staatliche Unternehmen ETECSA bisher nicht den Verpflichtungen nachgekommen ist, Antennen zu installieren, die die Abdeckung in der Region verbessern.
Además, besteht weiterhin Ungewissheit in der Gemeinschaft aufgrund der verzögerten Lieferung von Materialien für den Wiederaufbau von Wohnhäusern, die während des Hurrikan Oscar im Oktober 2024 beschädigt wurden, eine Situation, die mehrere Familien in Atem hält.
Häufig gestellte Fragen zur elektrischen Krise und zur Konnektivität in Baracoa
Warum haben die Bewohner von Bahía de Boma in Baracoa keinen stabilen Strom?
Die Bewohner von Bahía de Boma in Baracoa haben keinen stabilen Strom, hauptsächlich wegen des Fehlens eines offiziellen Stromnetzes. Die Haushalte sind auf provisorische Stromleitungen und Holzpfosten angewiesen, was zu niedrigen Spannungen führt und das ordnungsgemäße Funktionieren von Haushaltsgeräten verhindert. Diese Situation verschärft sich durch mangelnde Investitionen und Wartung der elektrischen Infrastruktur, ein häufiges Problem in mehreren Regionen Kubas.
Was sind die wichtigsten Mängel, mit denen die Einwohner von Baracoa nach dem Hurrikan Oscar konfrontiert sind?
Nach dem Hurrikan Oscar sehen sich die Bewohner von Baracoa mit zahlreichen Mängeln konfrontiert: Fehlen von Elektrizität, Probleme mit der Internet- und Telefonverbindung sowie Mangel an Materialien für den Wiederaufbau von Wohnhäusern. Zudem erschwert der schlechte Zustand der Zugangsstraßen den Transport von Grundnahrungsmitteln, was das Gefühl der Vernachlässigung durch das kubanische Regime verstärkt.
Wie hat der Hurrikan Oscar die Telekommunikationsinfrastrukturen in Guantánamo betroffen?
Der Hurrikan Oscar verursachte massive Unterbrechungen in den Telekommunikationen in Guantánamo, wodurch 2.207 Telefonleitungen unterbrochen und 12 Standorte von Mobilfunkmasten betroffen wurden, was eine 79%ige Unverfügbarkeit im Mobilfunknetz in Baracoa bedeutet. Diese Situation hat viele Gemeinden ohne Kommunikation zurückgelassen und das Isolation und die Verwundbarkeit ihrer Bewohner verschärft.
Welche Maßnahmen hat die kubanische Regierung ergriffen, um die Probleme in Baracoa anzugehen?
Der kubanische Staat hat Verzögerungen bei der Verteilung von Baumaterialien und der Wiederherstellung grundlegender Dienstleistungen anerkannt, jedoch waren die umgesetzten Maßnahmen unzureichend. Obwohl Anstrengungen unternommen wurden, um Produkte des Grundbedarfs zu verteilen, haben viele Familien weiterhin keinen Zugang zu Elektrizität und lebenswichtigen Ressourcen, was eine ineffektive und langsame Verwaltung in der Krise widerspiegelt.
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