Die USA führen Kuba als Beispiel für ein Land an, in dem eine polizeiliche Identifikation erforderlich ist



Polizei in Havanna (Archivfoto)Foto © CiberCuba

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Das US-amerikanische Ministerium für Innere Sicherheit veröffentlichte in den sozialen Medien eine Liste lateinamerikanischer Länder, in denen die Sicherheitskräfte von Personen die Vorlage ihrer Identität unter reasonablem Verdacht oder während ermittlungstechnischer Maßnahmen verlangen, und nannte dabei ausdrücklich Kuba.

Die Liste, verbreitet auf X durch die amerikanische Behörde für Innere Sicherheit, umfasst Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Costa Rica, Kuba, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, Honduras, Mexiko, Nicaragua, Panama, Paraguay, Peru, Uruguay und Venezuela.

Im Gegensatz dazu hob die Mitteilung des Ministeriums für Innere Sicherheit hervor, dass seiner Meinung nach einige "linke" Sektoren versuchen, diese routinemäßige Identitätsüberprüfung abzuschaffen, und nannte die Vereinigten Staaten als eines der Länder, in denen seiner Ansicht nach dieser gegensätzliche Ansatz gefördert wird.

Diese Aussage spiegelt die offizielle Position der US-Regierung zu Praktiken der Identitätskontrolle und öffentlichen Sicherheit in mehreren Ländern der Region wider und stellt Kuba als eines der Beispiele dar, wo die Behörden von Bürgern und Besuchern bei Verdacht oder während von Ermittlungsverfahren die Überprüfung der Identität verlangen, gemäß der von der Agentur geteilten Liste.

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