Radiobasen schalten sich aufgrund von niedrigem Volt und Mangel an Treibstoff ab, bestätigen lokale Behörden in Camagüey

Radiobase in MinasFoto © Facebook / Radio La Voz del Bayatabo

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Die lokalen Behörden von Camagüey begründeten, dass die Probleme mit dem Internet-Signal und der Telefonabdeckung in Minas, gemäß den Erklärungen, die von ihrem Informationssystem erfasst wurden, auf den Treibstoffmangel, die niedrige Spannung und die Überlastung des elektrischen Netzes im Gebiet zurückzuführen sind.

Die lokale Rundfunkstation Radio La Voz del Bayatabo berichtete dass die Treibstoffknappheit auch den Kommunikationssektor betrifft.

In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass die Bestände der Generatorgruppen in Senado, Lugareño und Redención niedrig sind, während das zentrale Werk in Minas für Notfälle reserviert ist und zwischen zwei und sechs Stunden pro Tag betrieben werden kann, abhängig von der vorhandenen Verfügbarkeit, zu einem Zeitraum zwischen 8:00 Uhr und 11:00 Uhr vormittags.

Die Veröffentlichung fügt hinzu, dass ein weiterer Faktor, der die Instabilität des Dienstes beeinflusst, die niedrige Spannung ist. Laut der gegebenen Erklärung sinkt die Spannung, wenn der elektrische Strom wiederhergestellt wird und die Nachfrage steigt, auf Werte unter 100 Volt.

En diesen Bedingungen hören die Radiobasen von ETECSA auf zu funktionieren und "springen hoch", bis sich die Spannungsniveaus verbessern, was, so der Bericht, erklärt, warum manchmal der Strom zurückkehrt, aber die Netzabdeckung nicht.

Radio La Voz del Bayatabo wies außerdem darauf hin, dass die Situation mit der niedrigen Spannung einerseits mit der Überlastung und andererseits damit zusammenhängt, dass alle Stromkreise von Minas derzeit mit dem 3100 versorgt werden, was laut den veröffentlichten Informationen die Frequenz und die Spannung zusätzlich verschärft.

Als Alternative gab der Sender an, dass eine "partielle Lösung" in Prüfung sei. Er präzisierte, dass die Radiobasisstation in Minas zu den strategischen Einrichtungen gehört, die priorisiert werden, um mit der Installation von Solarpanelen zu beginnen, wies jedoch darauf hin, dass dieser Prozess vorherige Studien erfordert, aufgrund des Verbrauchs der Radiobasen und der Erzeugungskapazität dieser Paneele.

Dennoch hält der Bericht fest, dass ETECSA näher dran wäre, einen Wechsel der Energieerzeugung vorzunehmen, der teilweise zur Lösung des Deckungsproblems beitragen würde.

Der Text betont, dass das Hauptproblem derzeit im Treibstoff liegt. Die Veröffentlichung führt dieses Szenario auf die Verschärfung der Sanktionen der aktuellen US-amerikanischen Administration gegen Kuba und die Auswirkungen auf den Zugang des Landes zum Kauf von Öl zur Unterstützung seiner Wirtschaft zurück.

Der Sender stellte auch klar, dass sein Nachrichten-Team darauf abzielt, der Bevölkerung Informationen bereitzustellen, aber nicht dafür zuständig ist, Lösungen für die Probleme zu bieten.

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