Offizielle kubanische Journalistin präsentiert das Reverber als Symbol des inneren Widerstands

Der Oficialismus preist das Glühen inmitten der Krise in KubaFoto © Collage Facebook/Yahily Hernández Porto

Die offizielle Journalistin und Korrespondentin von Juventud Rebelde in Camagüey, Yahily Hernández Porto, präsentierte das Reverbero als ein Symbol des häuslichen Widerstands inmitten der energetischen und versorgungsbedingten Krise, mit der Kuba konfrontiert ist.

Según expuso en una extensa Veröffentlichung auf Facebook, die Kommunikatorin beschrieb dieses Utensil als ein wesentliches Element für das tägliche Leben, das in der Lage ist, die familiäre Küche während langer Stromausfälle und Mangel an Brennstoffen aufrechtzuerhalten.

In seinem Text berief sich Hernández auf persönliche und familiäre Erfahrungen, um den Wert des Reverbers hervorzuheben, dem er nicht nur eine praktische Funktion, sondern auch eine symbolische Bedeutung, die mit der Anpassungsfähigkeit der Kubaner an Mangel verbunden ist, zuschreibt.

Die Journalistin berichtete, wie sie mit einfachen Materialien und dem Einfallsreichtum ihres Vaters einen rustikalen Herd gebaut hat, mit dem sie in ihrem Zuhause Lebensmittel zubereitet, und hob dessen Nützlichkeit hervor, um Produkte wie Reis und Yuca unter widrigen Bedingungen zu kochen.

Dass eine solche Haltung von einer offiziellen Journalistin kommt, verdeutlicht erneut, dass die kubanische Staats-Presse mehr als ein Propagandainstrument im Dienste der Regierung agiert, als ein Medium, das an der Seite der Bürger steht, die täglich den Konsequenzen einer über Jahrzehnte andauernden Wirtschaftskrise gegenüberstehen.

Die Veröffentlichung zieht auch Parallelen zu früheren Krisenphasen auf der Insel, wie dem Sonderzeitraum, und weist darauf hin, dass der Einsatz von Reverberation in verschiedenen Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten wiederkehrend war, ein Versuch, das offensichtlich Unrechtfertigbare zu "normalisieren".

Im Verlauf des Textes beschreibt die Autorin diese Art von Lösungen als Teil einer „häuslichen Tradition“ – vielmehr als eine Tradition, die durch das Desaster des Regimes auferlegt wurde – die Kreativität, Widerstandsfähigkeit und Gemeinschaftssinn kombiniert, Elemente, die sie als charakteristische Merkmale der kubanischen Gesellschaft präsentiert.

Die Nachricht war begleitet von Bildern und Videos, die den Kochprozess mit dem Reverber zeigen, was die Vorstellung von seiner breiten Verwendung heute als Alternative zur Instabilität der Stromversorgung untermauert.

Der Kontext, in dem diese Veröffentlichung entsteht, ist geprägt von langanhaltenden Stromausfällen, einem Mangel an Brennstoffen und Einschränkungen beim Zugang zu herkömmlichen Kochmitteln. Diese Faktoren haben viele Familien gezwungen, auf traditionelle oder improvisierte Methoden zurückzugreifen.

Darüber hinaus fügt es sich in die unwahrscheinlichen Absichten des Regimes und seines "Sprechersystems" ein, das das wirtschaftliche Desaster und den energetischen Zusammenbruch, unter dem das Land leidet, normalisiert, legitimiert, romantisiert und rechtfertigt.

In diesem Zusammenhang hat das Reverber die zentrale Rolle in zahlreichen Haushalten leider erneut eingenommen, nicht nur als praktisches Hilfsmittel, sondern auch als Spiegelbild der wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen, die das Land durchlebt.

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