Die Polizei beschlagnahmt mehr als 90 Pfund Rindfleisch in Santiago de Cuba



Beschlagnahmtes FleischFoto © Facebook/Héroes del Moncada

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Autoritäten der Gemeinde San Luis in der Provinz Santiago de Cuba beschlagnahmten mehr als 90 Pfund Rindfleisch nach einer Hausdurchsuchung in der Gemeinde Emma Rosa Chuig, wie die offiziöse Seite Héroes del Moncada in Verbindung mit dem Innenministerium (MININT) berichtete.

Laut dem Beitrag auf Facebook soll das Fleisch durch ein illegales Schlachten von Vieh gewonnen worden sein, eine Praxis, die im kubanischen Recht als Straftat gilt.

Die Operation wurde in einem Wohnhaus im Stadtviertel durchgeführt und ist Teil der Kontrollmaßnahmen gegen den illegalen Diebstahl und die ungesetzliche Schlachtung von Vieh, ein wiederkehrendes Phänomen in mehreren Provinzen des Landes, inmitten von Lebensmittelknappheit und hohen Preisen auf dem informellen Markt.

Kontext von Knappheit und Kontrolle

El sacrificio illegal von Vieh in Kuba wird als schweres Verbrechen angesehen, da der Staat die Kontrolle über die Produktion und den Handel mit Rindfleisch aufrechterhält. Der Verkauf und der Konsum dieses Produkts sind streng reguliert.

In den letzten Jahren haben die Behörden die Maßnahmen gegen diese Praxis intensiviert, während die Bevölkerung Schwierigkeiten hat, im formellen Markt an tierische Proteine zu gelangen.

Bis zum jetzigen Zeitpunkt wurden keine Details über mögliche Festnahmen oder Sanktionen im Zusammenhang mit dem Fall veröffentlicht.

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