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José Daniel Ferrer hat öffentlich den US-Außenminister Marco Rubio unterstützt, mitten in der zunehmenden Spannung zwischen Washington und dem kubanischen Regime, und betont, dass seine Haltung zur Insel einem ernsthaften Engagement für die Freiheit entspringt.
Der Oppositionsführer äußerte auf seinem X-Profil, dass diejenigen, die Rubio kennen, wissen, dass er, wenn er über die Freiheit Kubas spricht, dies „sehr ernst“ und mit einem tiefen Verständnis sowohl für die Realität des Landes als auch für das, was er als die „kriminelle Essenz der castrokommunistischen Tyrannei“ bezeichnete, tut.
Ihre Äußerungen erfolgen in einem Kontext, der von Berichten über den Druck der Regierung von Präsident Donald Trump geprägt ist, Veränderungen an der Spitze der Macht in Kuba zu erzwingen.
Ein Bericht von The New York Times behauptete, dass Washington die Absetzung von Miguel Díaz-Canel als Kondition für Fortschritte in den bilateralen Gesprächen vorgeschlagen hätte, während die Machtstruktur des Regimes unberührt bliebe.
Dieser Ansatz sorgte für Kontroversen, insbesondere aufgrund der Möglichkeit, dass die Familie Castro die tatsächliche Kontrolle über das System behielt, was für viele nur einen oberflächlichen Wechsel ohne tiefgreifende Veränderungen bedeuten würde.
Sin embargo, Rubio wies diese Version zurück und bezeichnete den Bericht als falsch und bestand darauf, dass die kubanische Krise eine direkte Folge des bestehenden politischen und wirtschaftlichen Modells ist und dass jeder Fortschritt von echten Veränderungen innerhalb der Insel abhängen wird.
En parallel reagierte Díaz-Canel heftig auf die jüngsten Äußerungen von Trump und Rubio, die er beschuldigte, "sich Kuba aneignen" zu wollen, mitten in einer eskalierenden Rhetorik und der schweren Energiekrise, die das Land nach dem Verlust der venezolanischen Öllieferungen durchlebt.
In diesem Szenario ging Ferrer weiter und wies jede Lösung zurück, die keinen strukturellen Wandel beinhaltet.
„Es gibt nur eine Lösung: das Ende des castrokommunistischen Regimes“, erklärte er und stellte sich damit an die Seite von Exilgruppen und der Opposition, die partielle Reformen oder von der herrschenden Elite kontrollierte Übergänge ablehnen.
Die Erklärung verstärkt den politischen Druck hinsichtlich der Zukunft Kubas, zu einem Zeitpunkt, an dem sich interne Krisen, bilaterale Kontakte und eine zunehmend feste Haltung aus Washington über die Notwendigkeit profundem Wandel im Land vereinen.
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